Ein rundum erfolgreiches Hockeywochenende erlebten unsere Schulsprecherin Finja Strangfeld (Q4) und ihr Bruder Mats (E2c) bei den Süddeutschen Meisterschaften im Hallenhockey am 14. und 15. Februar 2026. Während Finja mit ihrem U18 Team des Rüsselsheimer RK in München auf die Jagd nach dem Siegerwimpel ging, kämpfte Mats mit seiner U16 des Mannheimer HC in Heidenheim um die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft.

Finja Strangfeld (1. von links) mit ihrer Mannschaft vom RRK.
In der Gruppenphase ging spielte Finjas Team gegen den Münchner SC (1:2), den TUS Obermenzing (4:2) und gegen Finjas frühere Mannschaft vom Mannheimer HC (3:2). Damit hatte sich der Rüsselsheimer RK für das Halbfinale am Sonntag qualifiziert. Gegner war – wie zuletzt im Finale um die Hessenmeisterschaft – der SC Frankfurt 1880. Erneut konnte der Dauerrivale bezwungen werden – der 2:1 Sieg bedeutete nicht nur den Finaleinzug um den Süddeutschen Meistertitel, sondern auch die direkte Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften. Dass das spätere Finale gegen den favorisierten und derzeit noch amtierenden Deutschen Meister vom Münchner SC deutlich verloren ging, konnte die Freude über den Einzug in die Meisterschafts-Endrunde der besten acht Teams nicht schmälern. Die Deutschen Hallenhockeymeisterschaften der U18 Mädchen finden am 28. Februar/01. März 2026 in Tuttlingen statt.


Mats, der für den Mannheimer HC im Tor steht, erwischte mit seinem Team in der Gruppenphase einen hervorragenden Tag. Mit Siegen gegen die TG Frankenthal (10:0), den HC Wacker München (2:0) und den SC Frankfurt 1880 (5:1) wurde der Halbfinaleinzug als Gruppenerster eingetütet. Dort wartete am Sonntag der HC Ludwigsburg, den man zuletzt im Finale um die Baden-Württembergische Meisterschaft mit 4:2 bezwungen hatte. Diesmal machte es Mats‘ Team etwas spannender und musste einem 0:2 Rückstand hinterherrennen. Mit beeindruckender Kämpferqualität und unbedingtem Siegeswillen erreichte man in der regulären Spielzeit noch ein Unentschieden (2:2) und konnte dann das Penalty Shootout mit 4:3 für sich entscheiden. Im Finale traf der Mannheimer HC dann auf den Münchner SC. Auch dieses Spiel musste im Penalty Shootout entschieden werden – am Ende blieb der MHC mit 4:3 siegreich und holte sich völlig verdient, wenn auch überraschend, den Süddeutschen Meistertitel. Schon am kommenden Wochenende (21./22. Februar 2026) geht die Reise nach Lübeck zur Deutschen Hallenhockeymeisterschaft der U16.
Wir drücken beiden weiterhin die Daumen und wünschen viel Erfolg in der letzten Runde der Deutschen Meisterschaft im Hallenhockey mit den jeweils acht besten Teams aus ganz Deutschland.


Mats Strangfeld (vorne, 1. von links) mit seiner Mannschaft vom MHC. | Seine Schwester Nele (Abi 2024) freut sich mit den Gewinnern.





