Am 22.04. unternahm die Q2 im Rahmen des Geografieunterrichts eine Exkursion in die nahegelegene Stadt Frankfurt am Main. Ziel war es, die Stadt als Beispiel einer „Global City“ vor Ort zu untersuchen und theoretische Inhalte aus dem Unterricht mit realen Eindrücken zu verknüpfen.
Bereits bei der Ankunft wurde deutlich, warum Frankfurt als global bedeutender Standort gilt: Die markante Skyline mit ihren Wolkenkratzern, die international agierenden Banken sowie die zentrale Rolle der Stadt im weltweiten Finanzsystem prägen das Stadtbild, wobei auch die Schattenseiten der globalen Bedeutung nicht unentdeckt blieben.
Im Verlauf der Exkursion erkundeten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Stationen, die typische Merkmale einer Global City verdeutlichen. Dazu gehörten:
- das Bankenviertel als Finanzzentrum
- die Innenstadt rund um die Zeil als bedeutender Konsumraum
- der Hauptbahnhof als zentraler Verkehrsknotenpunkt
Ein besonderer Fokus lag auf der Frage, welche Funktionen Frankfurt im globalen Netzwerk von Städten einnimmt. Die Lernenden arbeiteten in Kleingruppen und dokumentierten ihre Beobachtungen mithilfe von Fotos und Notizen. Dabei entstanden vielfältige Eindrücke zu Themen wie Internationalität, wirtschaftliche Bedeutung, aber auch soziale Disparitäten innerhalb der Stadt.














